Der DJ hat doch nich‘ mehr alle Platten im Schrank


Pladde am 27. Juni. Verrückte Hunde. Beats zum Liebhaben. Raps zum …Liebhaben. Mir fehlen die Worte. (via)

Was ich noch schuldig war …

… und weil ich in Zukunft am besten nur noch Rap blogge. Rano – 3 Jahrzehnte (Allstar Remix):


Schwarze Grütze – Schüttelkind

Bevor es das Lied auch visuell gibt, die kleine Einführung von der CD „Bühnenarrest“:


Wenn ich mich nicht ganz doll irre, ist das „Schüttelkind“ auch im Programm „TabularasaTrotzTohuwabohu“ zu hören. Wieder am 19.12. im Academixer und am 19.01. in der Pfeffermühle. (oh, und außerhalb Leipzigs auch)

PS: „Wir geh‘n jetzt auf die Gleise, für die letzte Reise. Die vorher auf den Weichen lagen, liegen jetzt im Leichenwagen.“ ;)

Hummel 2013

Tod eines Steuerfahnders

Tod eines Steuerfahnders

Mehr Infos bei DramaVision.

Besser als das Gott

Zur Mär vom generischen Maskulinum hatte ich ja schon etwas, nun wird es wohl bald was zur Mär vom generischen Femininum geben müssen:

Rektorin, Dozentinnen, Wissenschaftlerinnen – da, wo früher in der Grundordnung der Universität Leipzig die sogenannte Schrägstrich-Variante genutzt wurde, also etwa Professor/Professorin, steht künftig ausschließlich die weibliche Personenbezeichnung. Eine Fußnote ergänzt, dass diese feminine Bezeichnung sowohl für Personen männlichen als auch weiblichen Geschlechts gilt.

Tja, why not.

Scheinbar & Anscheinend

Vor einiger Zeit wies mich ein überaus freundlicher Konrinthenkacker dankenswerterweise in einer Kommentarspalte dieses damals noch gut besuchten Blogs auf einen Fehler hin, den ich an dieser Stelle noch einmal ganz grundsätzlich aufzeigen möchte:

Umgangssprachlich wird häufig nicht zwischen scheinbar und anscheinend unterschieden (siehe [2]). In der Standardsprache jedoch drückt anscheinend die Vermutung aus, dass etwas ist, wie es erscheint (Du bist anscheinend krank.), während scheinbar bedeutet, dass etwas nur den Eindruck macht, aber tatsächlich nicht so ist, wie es scheint (Das scheinbar günstige Angebot stellte sich als Kostenfalle heraus.). (wiktionary)

Lindenstraße verteidigen!

Ganz witzig, die Lindenstraße-Aufklebermotive der Initiative „Linie 206 verteidigen!

Finde ich gut, Werbung für die Lindenstraße und dann gleich noch die zwangsweise Einbindung derselben in den Gentrifizierungsdiskurs. Die Macher_innen hoffen freilich auch auf eine künftige Thematisierung in der Serie, nicht ganz unbegründet. Nur fraglich, wie dies geschehen soll. Dr. Dressler jedenfalls ist als der einzige Hausbesitzer und Vermieter in der Lindenstraße ein reichlich fehlgewähltes Räumungsopfer:

Ironie? Als Prototyp des guten Hauseigentümers, der seine Mieter fast alle persönlich kennt, gereicht er nicht wirklich zum Miethai, zum Gentrifizierungsprofiteur. Wobei – Gentrifizierung in München, geht das überhaupt? Wie auch immer – sollte die Lindenstraße das Thema wirklich aufgreifen, stellt sich die Frage der Konfliktkonzeption. Die Lindenstraße 3 birgt wahrlich wenig Potenzial. Der Klausi/Momo-WG traue ich nichts zu, einzig Andi Zenker könnte freidrehen, wenn seine Miete steigt. Oder müssen Phlip und Orkan endgültig zurück in die Lindenstraße, weil ihre Berliner Kieze teurer werden als das Münchner Pflaster? Hach, Fragen über Fragen. Schau‘n wir mal …

Locker lassen

Ein Grund, warum dieses Blog in letzter Zeit etwas vereinsamt, liegt sicher in meiner gesteigerten Lohnarbeitstätigkeit. Als ich dann Sonntag früh um neun in die vierte Arbeitstunde des Tages ging und gar nicht daran denken wollte, was an diesem Wochenende schon hinter mir lag und noch vor mir liegen würde, hörten meine übermüdeten Ohren im Autoradio plötzlich dieses Lied:

Und ich dachte mir nur so: Ähh, was?!

Neue Wohlfühlplätze


Hummel:


Biene:

10 Jahre Feierabend!

feierabend leipzig



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