Archiv für Mai 2007

zwischen schwarz-rot und schwarz-rot-gold – das conne island in der modernisierungsfalle

Der nationale Taumel während der Fußball-WM hatte mit dem Conne Island auch ein antinationales Vorzeigeprojekt erfasst. Deutschlandfahnen im Conne Island. Dass war vor allem deshalb schwer zu verstehen, weil das BetreiberInnenkollektiv in Sachen nationaler Parteinahme es bisher öffentlich nie an expliziter Ablehnung mangeln ließ und quasi zeitgleich zur WM mit der Kampagne »I Can‘t Relax In Deutschland« durch die Metropolen Deutschlands tingelte, um gegen die popkulturell modernisierte Heimatidentifikation zu agitieren.
Die mehr oder weniger stillschweigende Akzeptanz eines positiv zu diesem neuen Deutschland stehenden Fußballpublikums zeigte zwar keine Positionswende des Projekts an. Es war allerdings eine fatale Unterlassungsleistung. Sie geschah in einer Situation, in der sich der geläutert und liberal gebende Identifikationswahn gegen letzte Widerstände durchsetzte. Fatal vor allem auch für das Conne Island selber, verschenkte es doch ein Stückweit vom Anspruch politischer Nonkonformität und damit von einer Ressource, die nach dem Ende des Subversionsmodell Pop als letztes und wichtigstes Unterscheidungsmerkmal gegenüber anderen Kulturprojekten übriggeblieben war.

Allerdings waren es keine bewussten Entsolidarisierungen politischer Gruppen gegenüber dem Conne Island, die sich hier Bahn brachen. Aber so wie sich die Bedeutung einer radikalen Linken veränderte, ihre Debatten sich auf theoretische Wahrheitsfindung konzentrierten und linke Lebensläufe vielmehr an ökonomischen Zwängen orientieren, verlor das Conne Island als Gegenstand und Ort linker Strategiediskussion an Bedeutung. Sicher, dass CEE IEH als publizistisches Mitteilungsorgan wurde noch von seinen Autoren gelesen, es gab weiterhin eine inhaltlich begründete Türpolitik, deren polizeiliche Dimension noch am ehesten ans alte Selbstverständnis von »Nazis raus« anknüpfen konnte. Für eine vor allem auf subkulturelle Identifikation orientierte Fraktion war diese Entwicklung ohnehin bequem. Unterm Strich aber litt die politische Selbstverortung, das herausragende, wenn auch schon früher oft nur oberflächlich verankerte Profilmerkmal des Conne Island. Die am Boden liegende linke Gruppenlandschaft gab kaum noch Impulse: Entweder die alte und im Laden lange durchgesetzte Leier vom Antiamerikanismus und der »antisemitischen Internationale«. Oder akademisch wirre Debatten von »Nicht-mehr-links-sein-Wollenden«, die mit den Möglichkeiten und praktischen Notwendigkeiten eines soziokulturellen Stadtteilprojekts kaum koppelbar waren.

(auszüge aus uli schusters beitrag zur 15 jahre conne island-broschüre)

frühreif?!

Mark Medlock (28), »DSDS«-Gewinner, war frühreif. »Mit acht habe ich mir einen etwa 32-Jährigen im Schwimmbad geschnappt«, gesteht er im Interview mit dem Hamburger schwulen Stadtmagazin »hinnerk«. »Der hatte einen knackigen Arsch, war gut gebaut und ich bin voll auf ihn los und habe da mein kleines Spiel mit ihm abgezogen«, so Medlock weiter.

(quelle)

hmm naja. immerhin die gelegenheit einmal auf dieses blog zur päderastie hinzuweisen, was ich mir schon länger vorgenommen hatte.

ja, ja, das ist der hedonismus!

nein, nein, das ist nicht der hedonismus!

Über die sogenannte Hedonistische Internationale“ vom seltsamen zusammenschluss. (via)

„neonazis mit autonomen verwechselt“

so tönt es nun von taz über bildblog bis kidkola und kein mensch fragt sich:
autonom? warum denn das eigentlich? … und sowieso:

Und uns bestätigte die Hamburger Polizei, bei den „radikalen Parolen“ der Festgenommenen handele es sich um „ein Hakenkreuz und die Worte ‚Zionisten sind Mörder‘“.

na ja. solche sprüche kenn‘ wa ja. und vielleicht waren „die autonomen“ nur noch nicht beim durchstreichen des kreuzes angekommen.
schon mal überlegt???
und was da nun die staats- und verfassungsschützer zu sagen, da kackt doch nun echt der hund drauf.

was lernen wir also daraus? solidarität mit bild!

denn dass ein paar „autonome chaoten“ ein paar dumme parolen gegen die g8 oder sonstwas an die wände schmieren, ist hüben wie drüben das normalste von der welt. wer sich aber in solch schweren politischen zeiten mit undifferenzierter kritik an der korrekten berichterstattung eines renommierten deutschen nachrichtenblattes vergeht, hat … wie soll ich schreiben … hat’se nich mehr alle, ey!

spezialeinsatz erfolgreich:

kommunismus wieder fest in der hand (anti)deutscher kgt1s!
diese heldenhafte rettung ist allemal ein dreifaches „kooooommunismus“ wert!
bedauerlich nur die negative wortwahl bei der auswertung:

An der Kundgebung am heutigen Sonntag nahmen in Ermangelung mobilisierender Parteien oder Parteigruppen nur 20 Personen teil.

hey, in china kommen ohne die partei doch auch höchstens 20 menschen vor die deutsche botschaft, um kundzugeben:
nein, nein, das ist nicht die freie marktwirtschaft!

in diesem sinne: für den kommunismus, schaaa lala lala!

(infos von classless hier und dort)

  1. kundgebungstrupp [zurück]

homophobe extremisten wieder in aktion

auwei! nun trifft’s schon deutsche politiker! und „die fundamentalisten der orthodoxen kirche stimmen derweil wieder einen choral an.“ tja, morgen ist’s so oder so vergessen. (bei spon gelesen)

unsinnig aber nötig

Und solange der Mensch ebenfalls ein “erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen” (MEW 1, S.385) ist, solange ist es unsinnig für die Befreiung anderer Spezies einzustehen.

… schreiben die tierrechtstage recklinghausen in ihrem „über uns“.
was ich immer sage, dachte ich so und wollte mich gerade wundern …

Allerdings darf diese Befreiung auch nicht hintangestellt werden und erst nach der Befreiung des Menschen erfolgen.

einfach unsinnig …

regressive tendenzen und tendenzielle regressionen

die tierrechtler haben sich so den traum aller politfunktionäre erfüllt – eine basis, die ihrem vertreter nie das vertrauen entzieht. die für tierrechtler entstehende stellverteterposition, in der sie sich notwendig wiederfinden müssen, widerspricht paradoxerweise jedoch der antispeziesistischen weltanschauung, da sich der mensch damit unzulässig über die tiere erhebt. diese inkonsistenz der ideologie führt jedoch nicht zum kritischen hinterfragen dieses denkens, sondern zum umso hartnäckigeren moralisieren im vermeintlichen sinne der tiere. für einen menschen ist es nicht zu erschliessen, wie ein tier sich in bestimmten situationen fühlt. wenn er es dennoch versucht, projeziert er menschliches bewusstsein auf die begriffslose welt der tiere.

wenn sie das [auf den genuss von fleisch verzichten] dann aber tatsächlich tun sollte, dann werden sie diese entscheidung nicht treffen, weil mensch und tier gleich sind, weil menschen auch nur tiere sind wie das tierrechtsorganisationen regelmässig erklären, sondern sie werden das aufgrund des gegenteils tun, weil nämlich der mensch aufgrund seines unterschieds zum tier zu vernunft und emphase fähig ist und damit auch zu mitleid mit der geschundenen kreatur.

dies sind noch zwei der wenigen moderaten und transkriptionswürdigen stellen aus dem sonst unsäglichen vortrag der ag no tears for krauts halle. den ganzen mitschnitt der veranstaltung „who killed bambi – über das regressive bedürfnis deutscher tierfreunde“ kann mensch sich hier leider nicht mehr als mp3 ziehen (war ihnen wohl doch zu peinlich. naja, dafür habe ich hier in der fussnote was verlinkt). [EDIT: hier unter 4. wieder]

wie ich überhaupt auf so‘n scheiss komme?
nun, ich verschlief leider eine (scheinbare) neuauflage der veranstaltung: „who killed bambi – über regressive tendenzen der deutschen tierrechtsbewegung“. toll als mich sonnenwind am tag danach mit einer zusammenfassung darauf aufmerksam machte, dass in meiner linken arschtasche ja noch das a6-glanzpapier mit dem schweinskopf steckt.

na wenigstens weiss ich nun wieder, dass es am 07.06.07 laut flyer ein referat und diskussionen „mit annäherung an die straight edge szene“ geben wird. und zwar um 18 uhr im volkshaus leipzig.

ps: wehe es denkt wer, dass ich mit dem zitierten so konform gehen würde. aber über solche punkte überhaupt mal nachzudenken, könnte sich für manche sicher lohnen …

nationalistenschminke

deutsche schminke in 3 variationen:

anti(deutsche) schminke
(via)

jazzadeiro-wiki am start

All Gender in Ginda

Ginda ist nicht Gender. Aber all Gender is in Ginda. Ginda heißt nicht, Geschlechtlichkeit und Sexualität abzulehnen. Ginda steht jedoch für die Idee, Geschlechterrollen und sexuelle Orientierungen nicht festzuschreiben, sondern in einem beständigen Fluss des State of Mind mal in diese, mal in jene Richtung zu tendieren, sich allem zu öffnen, jeden Moment zu leben und zu spüren und Stereotypen weder zur Vorgabe, noch zum Tabu zu erklären – sich also nicht darum zu kümmern, ob die aktuellen Bedürfnisse gängigen Bildern entsprechen oder nicht, solange die mentale Freiheit erhalten bleibt, soziale Geschlechtergrenzen einfach zu übergehen. Damit sich das in der Sprache niederschlägt, suchen wir neue Präpositionen und Artikel, die ginda Ausdruck verleihen. Gebastelt wird im Wiki, Ergebnisse gibt es dann direkt hier oder als Link auf andere Seiten, die darüber oder darin schreiben.

klingt komisch, is‘ aber ernst. vielleicht gibt es ja der alten „ist sprache politisch“-debatte wieder ein wenig schwung. dann könnten wir rund um das thema einfach ein paar ungeprüfte argumente austauschen und rollen so die frage von hinten auf, ob mensch nun „man“ schreiben sollte oder kann.
jedenfalls ist nun auch das jazzadeiro-wiki da, um ideen wie diese oder das ajaidrez weiterzuentwickeln. participate!

nazis im untergrund?

gaaaanz grob geschätzte 150 „autonome antifas“ demonstrierten heute gegen 18 uhr am haus leipzig gegen eine npd-veranstaltung, die aber nicht stattfand. so zogen sie in vor den untergrund, skandierten „untergrund, wir sind da, autonome antifa!“ und lösten sich kurz danach wieder auf …

geht doch kacken, ey!


(via rosa)

alexander kluge

acht filme von alexander kluge zum schauen und ziehen. (wie auch der hinweis auf kluges dvd – gesamtedition wieder ein schöner akt von intermission)

Oralverkehr für Wählerstimmen

demokratie die nächste: „Oralverkehr für Wählerstimmen“ (dank meines tickers↑)

leipzigs innenstadt in schutt und asche!

nach den tagelangen schweren krawallen der letzten woche krachte es in leipzigs city heute abend erneut. und zwar kräftig. diesmal blieb es nicht bei geplünderten und ausgebrannten supermärkten sowie ein paar gekidnappten polizisten (die inzwischen wieder auf freiem fuss sind – indymedia und brennessel berichteten vom gelungenen gefangenenaustausch in der südvorstadt). nein, diesmal ging es den linksterroristen ums ganze!

19:00 augustusplatz: 20-30 people on the floor
20:00 südplatz: nix
20:17 augustusplatz: nicht viel mehr, mehrere platzverweise
20:38 marktplatz: zersteuung, nächste ansage
20:55 nikolaikirche: gutes sammeln, über 50 leute
20:56 anti-g8-gruppen-transpi an die front und los
20:57 laufen gen hbf, übliche demosprüche
21:01 nach knapp 200m 10 bullen hinter der demo, 100 m gerenne
21:0x sachsenplatz: angequatsche einer person vom gruppenleiter
21:0x demo stoppt und bullen fahren innerhalb von 3min ran
21:1x 10min gelaber, demo nun angemeldet
21:1x im kessel spalier langsam und etwas leiser richtung leuschner
21:2x videowagen hinter der demo, kameras an der seite
21:3× 57 menschen ohne, ca. 30 mit uniform
21:3x schillerstrasse: bullen schliessen hinten ab
21:4x das grün vorm ring: langsame auflösung
22:0x die letzte kleingruppe darf gen süden ziehen
22:xx gerüchteweise neuformierungsversuche

alles in allem aber sehr geglückt. davon erholt sich die zerschlagene innenstadt wie die bayrischen polizeieinheiten nicht mehr so schnell!

tragikomödie

Es ist die Tragik jeder Demokratie, dass bei uns jeder seine Meinung öffentlich vertreten darf und dass man politisch Verantwortliche in einer Demokratie schützen muss. In Diktaturen würde so etwas nicht passieren.

Horst Teltschik, Organisator der Münchner Sicherheitskonferenz (quelle)

kleines potpourri

es gibt situationen im leben, da ist ein mund ein mund …

… war meine erste assoziation.
und kurz darauf die zweite:

und während ich mich so lustig von der rebel clown army über sexpuppen zu glasdildos prokrastinierte (anstatt mich ernsthaft über prokrastination zu informieren), dabei so interessante seiten wie beagles & ramsay und diy sex aids yahoote, stiess ich auch auf ein stück vergessene geschichte:

das borghild projekt

Es gab Uneinigkeiten über die Brüste der Borghild. Die SS wollte sie voll und rund, Doktor Hannussen bestand auf einer ‚griffigen Hagebuttenform‘ und setzte sich damit durch.

die hagebuttenform also. na da bezieh ich jetzt besser mal keine stellung.

definitives lied samt video des abends ist aber thou shalt always kill von dan le sac vs scroobius pip (via). aber hinzuweisen ist auch auf einen neuen demotrack, den ignaz mir schmackhaft machte. der nächste und vorletzte musiktipp speziell für meine antispe/veganen freunde kommt von hirnblubb. ein XveganXstraightXedgeXelectroXtrashX-demo für lau von onomat. checkt „freiheit für nicht-/menschliche tiere“ – da zieht’s euch die baumwollsocken aus. na und lysis hat wohl endgültig die „verkürzte kapitalismuskritik“ für sich entdeckt, hihi … (war das schon unwort des jahres beim gegenstandpunkt?)

zuguterletzt dann noch die preisfrage der woche:
was hat sich nick crowe bloss mit bertholtbrechtdotcom gedacht?

mensch argument! prüf doch mal den quatschgehalt von dem satz!

„Das geprüfte Argument“ möchte uns etwas zu einem kommentar bei lysis mitteilen: Antideutsche Widersprüche I. das geprüfte argument meint, dass der kommentar so hinreichend kritisiert wäre. (hmm…)

ja und wer schon zum zweiten mal (siehe quatsch I) seine eigenen masstäbe derart missachtet, der hat noch ein echo verdient.

denn statt sich mal zu erklären, was B wohl veranlasst, derartige „antideutsche widersprüche“ zu verfassen, soll einfacher verweis genügen, um die sache zu bewältigen.

diese sehr unkritische weise, eine sache zu erklären, ist leider ziemlich beliebt in linkspolitischen kreisen… (hmm…)

jaja, diese linkspolitikisten … nun, im grunde doch ganz egal: hauptsache du hast darauf hingewiesen, den oder die grammatikfehler entdeckt zu haben!

drücken wir halt noch mal ein paar augen zu. achja… richtig.1

  1. grammatik-, logik- und sonstige fehler in den jeweiligen originalen [zurück]

mein bescheidener beitrag zur qualitätssteigerung (anti)deutscher kundgebungsbeschallung

„und weil es nicht die beste, aber gute musik gab“… ein wenig retro vielleicht?

bing crosby & the andrews sisters mit a hot time in the town of berlin:

zum mitgröhlen hier auch gleich mal die slogans:

there‘ll be a hot time in the town of berlin
when the yanks go marching in
i want to be there boy, spread some joy
when they take old berlin

there‘ll be a hot time in the town of berlin
when the brooklyn boys begin
to take the joint apart and tear it down
when they take old berlin

they‘re going to start a row and show ‚em how
we‘ll paint the town back in kokomo
they‘re gonna take a hike through hitler’s reich
and change that heil to whatcha-know-joe
there‘ll be a hot time in the town of berlin
when the yanks go marching in
you could never keep them happy down on the farm
after they take berlin

there‘ll be a hot time in the town of berlin
when the yanks go marching in
i want to be there boy, spread some joy
when they take old berlin

there‘ll be a hot time in the town of berlin
when the brooklyn boys begin
to take the joint apart and tear it down
when they take old berlin

they‘re going to start a row and show them how
you paint the town back in michigan
they‘re gonna take a hike through hitler’s reich
and change the heil to give-me-some-skin
there‘ll be a hot time in the town of berlin
when the yanks go marching in
you‘re never gonna keep them happy down on the farm
after they take berlin

there‘ll be a hot time in the town of berlin
when the yanks go marching in
i want to be there boy, spread some joy
when they take old berlin

there‘ll be a hot time in the town of berlin
when the brooklyn boys begin
to take the joint apart and tear it down
when they take berlin

there‘ll be a hot time in the town of berlin
when the yanks go marching in

you could never keep them happy down on the farm
a life of ease would never please, they‘d shudder with alarm
no you couldn‘t keep them happy down on the farm
after they take berlin

aber auch die (pseudo)hedonistische fraktion will schliesslich bedacht sein:

lou reed mit the power of positive drinking:

auch hier der text zum mitlallen in a-moll:

some like wine and some like hops
but what i really love is my scotch
it’s the power, the power of positive drinking

some people ruin their drinks with ice
and then they, they ask you for advice
they tell you, i‘ve never told anyone else before

they say, candy is dandy but liquor makes quipsters
and i don‘t like mixers, or sippers or sob sisters
you know, you have to be real careful where you sit down
in a bar these days

and then some people drink to unleash their libidos
and other people drink to prop up their egos
it’s my burdon, man, people say
i have the kind of face you can trust

the pow-pow-pow-pow-power of positive drinking
the pow-pow-pow-pow-power of positive
the pow-pow-pow-pow-power of positive
the pow-pow-pow-pow-power of positive
the pow-pow-pow-pow-power of positive drinking

some people say, alcohol makes you less lucid
and think that’s true if you‘re kind of stupid
i‘m not that kind that get’s himself burned twice

and some say liquor kills the cells in your head
and for that matter so does getting out of bed
when i exit, i‘ll go out gracefully, shot in my hand

the pow-pow-pow-pow-power of positive drinking
the pow-pow-pow-pow-power of positive
the pow-pow-pow-pow-power of positive
the pow-pow-pow-pow-power of positive
the pow-pow-pow-pow-power of positive drinking

und das nächste mal gibt’s egotronics remix von grandmaster flash und melle mels white lines (just do it) sowie tees ein kommunist in der lauti-version.

machte mpunkt fehler? community verzweifelt …

„Das einzige, was in der Diskussion fehlt ist, dass MPunkt seinen Fehler zugibt.“ hihi … eher merkt wer, dass genau diese ignoranz solcher probleme bei „objektiven bestimmungen“ von solch (abstrakten) verhältnissen dort immer wieder das grosse problem
ist
sein könnte.

sie ist schon wieder raus (war ja gar net richtig drinnen) …

„Es kam zu brutalen Festnahmen inklusive Schlagstockeinsatz und anschließender
Jagd auf mutmaßliche versprengte Reste, der Demo, die sich schnell auflöste.“ (leipzig, grad eben)

ps: scheinbar wurde doch keine/r länger als zur überprüfung der personalien festgehalten. d. wurde aufgrund ausweismangels netterweise nach hause gefahren und es geht ihr gut.

puh danke …

irgendwer musste es ja auch mal sagen! danke.