antifeminismus-anti-sexismus ole ole

mpunkt und seine kritik am sexismuskonzept:

[…] so stellt das nur den konsequenten Schluss aus der verkehrten Analyse “Sexismus” dar. Wer alles nur danach sortiert, ob Frauen dabei gleich wegkommen wie Männer und wo das nicht der Fall ist, empört “Seximus!” schreit, um das als Diskriminierung zu skandalisieren, der hat eben den jeweiligen Inhalt immer schon unterschrieben.

da wird mehr als deutlich wo der fehler liegt, wenn so zur kritik an der inhaltlichen bestimmung des sexismus argumentiert wird.
dass es leute geben könnte, die nicht so sortieren und aus ganz anderen gründen „sexismus!“ schreien (also einen richtigen und wirklich konsequenten schluss ziehen), kommt für mpunkt natürlich nicht in frage. denn dies könnte ja seine kritik am sexismusbegriff bzw. des konzeptes sexismus in frage stellen …

noch schöner vielleicht hier:

Nämlich, unter Verweis auf die Kritik von Antidemokratische Aktion, dass die Kategorie “Sexismus” analytisch nichts taugt, weil deren gemeinsamer Inhalt, nach dem die Gegenstände in sie einsortiert werden, darin besteht, dass Frauen (jetzt mal egal, ob man sagt, dass es Frauen qua Natur gibt, oder ob sie zu solchen definiert werden) da anders und normaler Weise schlechter als Männer vorkommen.

jetzt hat er dann auch noch mal für dumme wie mich erklärt, wie die antifem… ähh, -demokratische aktion den sexismus achso toll bestimmt hat:

Eine Oberkategorie, in die alle möglichen Gegenstände nach dem gemeinsamen Merkmal “Frauen betroffen” einsortiert werden.

und in der oberkategorie rassismus werden sicher alle möglichen gegenstände nach „neger betroffen“ einsortiert.

ja klar mpunkt, so wird’s dann wohl sein …


1 Antwort auf “antifeminismus-anti-sexismus ole ole”


  1. 1 Montagmorgen // yeahpope Pingback am 03. September 2007 um 12:15 Uhr

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