antiantisexistische agitation at it’s best

mpunkt zur queeren praxis des „geschlechterverkleidens“:

Der Übergang, die “Täter”, welche sich nicht aufs Verkleiden einlassen, dann zwangsweise zu kostümieren, ist dem zumindest immanent, selbst wenn er nicht immer in entsprechender Praxis endet.

nicht das einzige beispiel, das zeigt wie versucht wird aus opfern sexistischer diskriminierung bzw. gegner/innen derselben täter/innen zu machen.


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