peta lobt ’ne siebenstellige für „in-vitro-fleisch“-methode aus

Die Vorsitzende von PETA, den „People for the Ethical Treatment of Animals“, Ingrid E. Newkirk, hat ihrer „Kirche“ (siehe hierzu eine kritische Darstellung in South Park) einen sanften Paradigmenwechsel in ihren Ansichten zum Steak-, Kotelett-, Schnitzel-, Braten-, Keulen-Verspeiser vorgeschlagen, subtil eingebaut in die öffentliche Auslobung eines ansehnlichen Preisgeldes in Höhe von einer Million Dollar für die „erste Person, die eine Methode präsentieren kann, wie kommerziell realisierbare und rentable Mengen an In-Vitro-Fleisch zu marktkompatiblen Preis produziert werden können“.

… weiss telepolis zu berichten … und zu ergänzen:

Vielleicht hören ja manche Fleischproduzenten aber doch jenen Chor der leidgeplagten Tiere, den die Organisation in ihrem Aufruf anklingen läßt: Es sind demnach immerhin über „40 Milliarden Hühnchen, Fische, Schweine und Rinder, die in den Vereinigten Staaten jährlich zur Nahrungsherstellung getötet werden. […]

klar, das tun die fleischproduzenten bestimmt, wenn sie nicht schon vorher auf die rostocker flashmobgegner gehört, ihre lukrativen verträge mit mcdonalds gekündigt haben und ihre tierliebe endlich über die rendite stellen.


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