Archiv für Mai 2008

als sei eins wie’s andere …

Trotz Zunahme bleibe die sexuelle Identitätsstörung jedoch ein Randproblem, sagte Beier. Statistisch tauchen diese Fälle ein bis drei Mal unter 100.000 Menschen auf. 10 bis 20 Mal häufiger gebe es die sogenannten Präferenzstörungen wie Homosexualität oder Pädophilie. Beide Störungen seien über die Jahrzehnte konstant und offenbar auch in jeder Gesellschaft ähnlich verbreitet.

schreibt die welt. dass dort von (behandelbaren) sexuellen störungen die rede ist und völlig logisch auch die klare dichotomie der geschlechter verteidigt wird … es wundert kaum. dass rochus wolff vom genderblog aber scheinbar enorme unterschiede zwischen zwei sexuellen präferenzen sieht:

Ein Satz, in dem nicht nur Homosexualität und Pädophilie nebeneinander gestellt werden, als sei eins wie’s andere […]

… schockt mich tatsächlich noch ein wenig.