Ein Besuch im Katzenhaus Leipzig

Nach meinem aufsehenerregenden Hilfeschrei ob des plötzlichen spurlosen Verschwindens unseres Herrn von Ofen hagelte es massenhaft Hinweise und Solidaritätsbekundungen. Nach einem ganz heißen anonymen Tipp, von Ofen wäre gefunden und im Tierheim Leipzig eingeliefert worden, begab ich mich nun heute mit einer Delegation in die nördliche Leipziger Pampa.

Dort vorstellig geworden, wies uns das überaus freundliche Personal sogleich den Weg in’s erst im letzten Jahr fertig gestellte Katzenhaus. Wir schauten uns erst einmal ein wenig um und begutachteten die verhältnismäßig luxuriösen Mehrkörbchen-Appartements:

Die Miezen waren alle sehr lazy und machten einen durchweg süüüüüüüüüüüßen Eindruck. Eine engagierte Tierpflegerin geleitete uns dann in die Quarantäne, in der die frisch eingelieferten Fellbeutel die ersten Tage verbringen müssen:

Herr von Ofen war dort jedoch nicht auszumachen und so ging es mit noch mehr Spannung in die scharf abgeschottete Schnupfen-Quarantäne. Doch leider auch dort keine Spur von ihm. Kurz vor‘m völligen emotionalen Zusammenbruch bauten uns die netten Angestellten jedoch wieder auf und notierten eine Suchanzeige.

Was bleibt, ist immerhin ein beruhigender und unerwartet guter Eindruck der hiesigen tierheimischen Verhältnisse. Sauber, ruhig und organisiert, ganz wie mein deutscher Bodymind es mag. Dazu freundlich und hilfsbereit, so daß gar Harry Harper seine Freude gehabt hätte. Wer mag, kann sich bei der LVZ noch ein paar Fotos anschauen oder sich bei der Stadt über die gut angelegten Steuergelder freuen.

Nur eines bleibt offen: Herr von Ofen – WO BIST DU???


3 Antworten auf “Ein Besuch im Katzenhaus Leipzig”


  1. Gravatar Icon 1 tee 16. Januar 2011 um 1:12 Uhr

    nu isser wieder da :)

  2. Gravatar Icon 2 die da 20. Januar 2011 um 12:03 Uhr

    was für schreckliche quarantäne käfige :((

  3. Gravatar Icon 3 nuttin' but kuschlig 20. Januar 2011 um 18:54 Uhr

    adresse ist verlinkt. freiheit für die tiere!!!

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