Folge 1324: Ein Ende mit Schrecken

Der Kapitalismus hat aus der Welt eine Wüste gemacht und aus dem Menschen ein‘ Kannibalen.

… war auch schon das politischste der letzten Folge. Adolf, der Alt-68er, war diesmal dazu verdammt das Weltgeschehen zu kommentieren. Nun, so langsam wissen es die Deutschen, Atomkraftwerke sind nicht sicher.
Davon abgesehen, daß mit der ménage à trois das Thema ausgespart wurde, das mich wieder zur Auseinandersetzung mit der Lindenstraße zog, tut sich aber eine ganze Menge im privaten Bereich …

… zum einen ist da die kleine Deniz, die hoffentlich bald fest zum Team gehören wird. Frisch auf der Welt sorgt sie jetzt schon für Problemfragen in Lisa und Murats angehender Großfamilie, zu der jetzt auch schon fast Andi Zenker, der eine furiose Wendung zum Obersympathen durchmachen durfte, gehört. Also alles in Butter mit Orkan, Projekt Integration (beiderseits) erfolgreich! Und Deutschland guckt sich’s ab, na wer dran glaubt …

Die Affäre von Ernesto und Maria ist natürlich konservative Unterhaltung der stabilsten Sorte, ganz gut komponierter Cliffhanger inklusive. Nun ja, guckt sich schon weg.

Da ist der Übergang von Hajos (ehemaligem) Refugium zu einem anderen interessanten Ansatz schon sehenswerter. Tom, den ich eigentlich mehr als 13jährigen in Erinnerung hatte, schmeißt sich mit einem flotten Spruch an Kitty, Hajos bessere Jazzhälfte, heran. Mies gespielt, wie ich finde, aber mit viel Potential. Kitty König, „eine kreative und spontane Single-Frau Ende dreißig“ fühlt sich geschmeichelt von dem 21jährigen. Ich glaube, das war so noch nicht da. Bisher gab es ja „die Schöne und den Rollifahrer“.

Was vergessen? Ach ja – die wahnsinnig lustige Demenz der Hilde Scholz. Also diese Schenkelklopfer könnten sie ruhig stecken lassen.


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