Zwischen Hilfe und Repression — Drogenpolitik in Leipzig

Podiumsdiskussion vom 11. Mai zum Thema Sucht- und Drogenpolitik in Leipzig:

(via grex)

… und passend dazu die PM der Stadträt_innen Katharina Krefft, Juliane Nagel und Mathias Weber zur Kritik an den Drug Scouts.


8 Antworten auf “Zwischen Hilfe und Repression — Drogenpolitik in Leipzig”


  1. Gravatar Icon 1 hhh 15. Mai 2011 um 21:26 Uhr

    Ich bin verliebt. Juliana Nagel, Freya-Maria Klinger, ich wähle die Linke.

  2. Gravatar Icon 2 tee 15. Mai 2011 um 21:34 Uhr

    als ich kürzlich dieses bild von jule* sah, dachte ich mir, daß es zu der zeit gewesen sein muss, als deine obsession sich bahn schlug. du bekackter hippie!
    freya hingegen legt eher zu. wenn das so weiter geht, wähle ich in fünf jahren auch die linke.

    *nun fangen sie an zu zensieren. aber hier nochmal.

  3. Gravatar Icon 3 hhh 15. Mai 2011 um 22:11 Uhr

    Du und deine Intoleranz.

  4. Gravatar Icon 4 justus 16. Mai 2011 um 15:05 Uhr

    Hmm, ist das jetzt schon Demokratie-Idealismus? Wirklich gutheißen kann ich es jedenfalls nicht, wenn hier so unverhohlen Jule Nagel affirmiert wird!

  5. Gravatar Icon 5 tee 17. Mai 2011 um 1:42 Uhr

    affirmiert oder nicht, sie hat jedenfalls noch einiges zur debatte.

  6. Gravatar Icon 6 tee 19. Mai 2011 um 18:55 Uhr

    dann schreibt sie gleich noch ein „Bekenntnis zur Drogen- und Suchtpolitik der Stadt Leipzig“. und die polizei schläft auch nicht.

  7. Gravatar Icon 7 hhh 31. Mai 2011 um 20:27 Uhr

    katja kipping mag ich auch!

  8. Gravatar Icon 8 tee 31. Mai 2011 um 20:36 Uhr

    dein geschmack scheint doch noch nicht verloren.

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