„Freiheit“

Nicht nur das geringere Übel („Leb‘ lieber als Kommunist im Kapital als unter der Fuchtel von Hamas, Hisbollah, das ist klar“) muss als Staatslegitimation herhalten, auch kognitive Dissonanz à la: „Du sollst Freiheit den Staaten geben, die noch nicht laufen könn‘.“ Wenn Postantideutsche fleißig Godwin-Punkte sammeln, Pappkameraden basteln und ihren Staatsglauben und Prokapitalismus rechtfertigen. Naja, Schnee von gestern. (wie Phex‘ Linkliste unter „9_ R.I.P./“ eindrucksvoll und dankenswerterweise bestätigt :D;)


5 Antworten auf “„Freiheit“”


  1. Gravatar Icon 1 Esra 30. September 2013 um 17:50 Uhr

    Der Vorwurf des geringsten Übels als Staatslegitimation gegen vermeintliche (Post-)Antideutsche ist eher so blablabla.

    Lieber mal wieder Albino pumpen und sich was über den „Apartheidsstaat“ Israel anhören…

  2. Gravatar Icon 2 tee 04. Oktober 2013 um 15:14 Uhr

    Jo, Albino ist halt das geringere* Übel. 8-|

    *nicht geringste!
  3. Gravatar Icon 3 einer von jenen 05. Oktober 2013 um 11:41 Uhr

    Das Thema ist tatsächlich ziemlich durch. Mir fällt dazu aber noch ein Demospruch ein, den ich letztens gehört hab (auf einer ansonsten ziemlich unspektakulären Kundgebung): „Was bricht den Nazis das Genick? Antideutsche Staatskritik!“ Den find ich gut, kann man aber nur mit angemessen ironischem Unterton bringen.

    P.S. Mehr Katzenbilder bitte!

  4. Gravatar Icon 4 tee 05. Oktober 2013 um 14:33 Uhr

    Na gut, weil Du’s bist.

  5. Gravatar Icon 5 Esra 05. Oktober 2013 um 18:30 Uhr

    Schließe mich da dem P.S. von Justus an.
    Und damit dürfte dann auch alles gesagt sein.

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