Archiv der Kategorie 'poly...'

Folge 1322: Ein unmoralisches Angebot

Nachdem Heuschreck es damals noch im Spaß dahersagte, wird es jetzt wohl ernst in der Lindenstraße – die Polyamorie nämlich Thema und gleich zum Cliffhanger:

Marcella möchte mit beiden Männern gleichzeitig ein Verhältnis beginnen. Werden Momo und Enzo sich darauf einlassen?

Eine Woche zittern, wie genau sich die immer noch stärkste Weekly Soap des deutschsprachigen Fernsehens des Konzeptes von mehrfachen Liebesbeziehungen annimmt. Ich bin gespannt.
Über die lächerliche Politikaufarbeitung (Libyen, Wahlen und Atomscheiß in zwei Minuten) am Esstisch der gerade im Prokrastinations-Heilungsprozeß befindlichen Tanja gibt’s indes mal garnix zu sagen. Deren kleiner Rückfall in die allgemeine Überforderung und Unordnung wird allerdings noch für etwas Stoff sorgen, wobei ich mir da bisher schon etwas mehr psychologische Tiefe gewünscht hätte. Aber wenn Mentor Momo sich ja auch lieber aus Liebesproblemen besäuft (Alk ist doch out, Nutella ist in!), kann das ja nichts werden.
Hajos heimliches Jazz-Duo ist weiterhin sehenswert – allerdings weniger des Betrügens, als der wunderbaren Musik wegen. In der Lindenstraße wird eben auch noch Bass vom Feinsten geboten …

Ich nehme mir vor, mich hier in Zukunft etwas mehr mit der Serie zu beschäftigen, die mich damals mit Klausis Einstieg in die Neonaziszene in ihren so zeitgemäßen Bann zog und bei der ich alle paar Jahre mal wieder hängenblieb. Fragt sich nur, wie ich das Problem des Spoilens handhabe, schließlich wollt Ihr Euch sicher ALLE die aktuelle Folge erst einmal selbst reinziehen, bevor es hier an die Betrachtung geht. Vorschläge dazu gern in den Kommentaren.

Also dann, auf geht’s:

out now: planetpoly

puh, die poly-kategorie war ja fast tot. liebe ist aber auch ein bekacktes thema. nun konzentriertes poly-blogging for better love und so: http://planetpoly.org/!

so ähnlich wie „nett finden“ …

nach etlichen jahren, in denen ich mich und andere immer mal wieder nach meinen und ihren abstufungen von freundschafts- und liebesbekundungen (oder -definitionen) fragte und äusserst selten übereinstimmungen feststellte, wurde ich heute auf was gestossen. der/die autor/in trifft da – zumindest grundsätzlich – recht genau meine überlegungen zum thema und könnte so sogar als referenz herangezogen werden, falls mir das ein oder andere tatsächlich mal entfleuchen sollte.

ziemlich bravo-girl-style, aber im kern doch recht treffend, zitier ich einfach mal bis auf die punkte „schwärmen“ und „verknallt sein“ – die sind dann doch zu schlimm und kamen mir auch so (noch) nicht unter. gut, von daher müsste ich auch das letzte weglassen … naja. und dass ich es bescheuert finde auch noch abkürzungen für sowas zu benutzen hatte ich ja schonmal jemandem an den kopf geworfen, dieses gggd allerdings ist die krönung.
mir geht es hier einzig und allein um die darstellung der feinen aber enorm wichtigen unterschiede, für menschen die sich mit dem emotionalen äussern etwas schwer tun und verbal auch so strikt mit der goldwaage unterscheiden wie ich (also beim selber äussern) oder der/die autor/in und solchen die letztendlich darunter zu leiden haben. bla bla bla … here it is:

MÖGEN
Wann mag ich jemanden? Und wie unterscheidet sich das vom gern- oder liebhaben? Antwort: mögen ist so etwas wie die erste und leichteste Stufe der Liebe. So ähnlich wie „nett finden“. Du freust dich, wenn du ihn siehst, lachst und quatschst gern mit ihm. Aber vermisst du ihn? Nö.

GERN HABEN
Hier ist schon mehr Gefühl im Spiel. Wenn du jemanden gern hast, dann ist er dir wichtig. Du denkst öfter an ihn, vertraust ihm deine Gedanken an und willst, das es ihm gut geht – wie bei einem guten Freund oder Kumpel. Gern haben hat nich unbedingt etwas mit der großen Liebe zu tun – das kann aber noch werden.

LIEB HABEN
Hdgggdl! Kennst du das? Bestimmt. Hab dich ganz ganz ganz doll lieb wird total oft benuzt, ohne zu wissen, was es wirklich bedeutet. Denn lieb haben heißt: jemanden zu lieben, ohne das Gefühl zu haben, verliebt zu sein. Dieses Gefühl ist herzlich und sehr sehr wertvoll.

VERLIEBT SEIN
Spätestens nach drei Monaten stellt es sich ein: das Verliebtsein. Es hat etwas mit großer Nähe zu tun. Du kennst seine Stärken und Schwächen und findest sie toll. Du kannst dir vorstellen, für immer mit ihm zusammen zu sein. Du bist verliebt.
Du willst ihn. Du begehrst ihn. Du willst, das er dich auch so begehrt. Und doch stehst DU bei diesem Gefühl im Mittelpunkt – beim Lieben ändert sich das.

LIEBEN
Jemand hat einmal gesagt: „Liebe hält da fest, wo Verliebtsein längst zu jemand anderem gegangen wäre.“ Wer „Ich liebe dich“ sagt, meint oft „Ich hab dich lieb“.
Aber Liebe ist anderst. Es braucht Zeit, bis sie entsteht. Wer echt liebt, der gibt nicht auf. Liebe ist ein extrem treues und selbstloses Gefühl. Sie ist wie alle Gefühle auf einmal. Und doch einzigartig.

und klar: hippiekacke bis infantiles gewäsch. oder mal den gehalt erfassen. denn anders formulieren (wohl auch mit anderer intention) mag das ja sonst keine/r, was schon schade ist. und wen die schmetterlinge noch interessieren: komplett hier.

privatnotiz fff

[…] bei der reflektion von verbindlichkeiten, wozu auch das dann ambivalente „sich sorgen machen“ zählt, kann es so auch zu empfundenenen einschränkungen kommen. um als selbstschutz vor diesen einschränkungen wirken zu können, müssen die zwischenmenschlichen verbindlichkeiten überwiegend negativ beurteilt werden. da tut sich der schmale grat zwischen fallenlassen und rückzug auf.

(icke vor etwa 10 monaten)


und dann icke vor ein paar tagen:

aber es gilt diesen nicht allzusehr nachzutrauern.

… scheint so als hätte sich da nicht allzuviel geändert. ein pech.

vortrag mit diskussion zu kritik und alternativen der romantischen zweierbeziehung

… leider hab ich an dem sonntag schon was vor. aber wahrscheinlich dürfte ich da eh nicht rein. also muss charlie wohl wieder seine engel schicken …

apropos: wen’s wirklich interessiert, ich hab einen audiomitschnitt vom vortrag „feministische theorie – eine auseinandersetzung“ des ersten postcafé.

eifersucht ist eine leidenschaft, die mit eifer sucht, was leiden schafft

ein stellenweise doch ganz interessantes interview (via) mit dem polyamoren (wie so viele aber „gerade“ zölibatären) paartherapeuten markus bärlocher. aber wohl nur, weil er nicht so subjektiv optimistisch-idealistisch an das thema eifersucht herantritt wie so manch eifersuchtslose/r poly, sondern sich ein wenig „differenzierter“ damit auseinandersetzt:

Es gibt Menschen, die kennen keine Eifersucht. Es gibt andere, die erleben das erst spät in ihrem Leben zum ersten Mal. Ich kann mir das auch nicht erklären. In diesem Moment komme ich mir vor, als hätte ich einen genetischen Defekt.

klingt lustig, isses aber nicht.

Oralverkehr für Wählerstimmen

demokratie die nächste: „Oralverkehr für Wählerstimmen“ (dank meines tickers↑)

rwf vs. jul

„und im bett, da ist sie sanft wie eine feder, jedesmal so ruhig und zart und glücklich wie zuerst, und immer ist sie ein bisschen ernst, und ganz wird er aus ihr nicht klug.“
(schlusswort des 11. teils von rwfs berlin alexanderplatz)

midlife-crisis – da hammer’s wieder

diesmal ein tv-tipp : mann und frau – das unmögliche paar

poly… wie?

die kontroversität der polyamorie stand zur debatte. und ich gleich volle assoziationskette begonnen, die ich unter vorbehalt hier mal virtualisiere:

kontrovers ist vor allem der bezug zur liebe. das verklärte bild der bürgerlich-romantischen liebe wird genommen und einfach auf die vermeintlich einzige alternative gestülpt: bums, da ist die polyamorie.

vorhin bei heuschreck gelesen:

subwave: im schlimmsten falle wollen weder nastiya noch nina noch etwas mit klaus zu tun haben. ob demnächst polyamory als lösungsansatz in der lindenstrasse diskutiert wird?

streifenstyle:@ subwave: dass polyamouröse beziehungskonzepte (”open stage”) eine lösung darstellen könnten, glauben doch eh nur post-autonome linke, das bayerische kleinbürgertum lässt sich auf sowas nicht ein.

hehe … nein ernsthaft: das hauptproblem ist doch das identitäre gehabe drumherum. das dient meistens eher der selbstbestätigung als der verbreitung „alternativer lebenskonzepte“. oder einem persilschein zur sexuellen polygamie. nix dagegen. nur meist grob unreflektierte lebensentwürfe. konsequenzen werden oft aussen vor gelassen. deswegen nimmt die polyamorie wie so vieles „anormale“ (z.b. punksein) mit zunehmenden alter eher ab. nun bin ich aus dem osten, aber was ist mit den wilden ausm westen der 68er? die meisten sind jetzt verheiratet bzw. leben monogam. und warum? weil sie über mehr als eine jugendliche entdeckungsphase nicht hinauskamen. liegt an oberflächlicher beschäftigung mit dem wichtigsten thema der welt.
nein, nicht die liebe.
nein, nicht der sex.
nein, auch nicht die freundschaft.

es sind kinder, eltern, die intergenerationalität.
sobald es soweit ist, ziehen 90% die zweierbeziehung als lebenskonzept vor. ist halt das einfachste. überall akzeptiert und gefördert. einfache sicherheit wiegt die (evt.) eifersucht auf.
aber sie wachsen auch enorm zusammen. ein gemeinsames kind schweisst sozusagen zusammen. und grenzt andere aus. automatisch.

die schaffung einer alternative bedürfte aber schon enorme anstrengungen lange vor dem kondomreissen. einer oft so genannten kommune, die auch eine gemeinsame basis in bezug auf sex, liebe, eifersucht und nachwuchs herstellen und halten können. nur ist die polyamore jugend m.e. viel zu unverhaftet, sprunghaft. bloss nicht binden, um die eigene freiheit nicht zu sehr zu beschneiden. heisst doch:
nicht zu viel verantwortung im voraus übernehmen. die lebensprophylaktische arbeit einfach schleifen lassen. ich meine damit eben nicht einfach eine gemeinsame wohnung oder kommune (wievieler menschen auch immer), sondern den ernsthaften aufbau eines konzeptes. und mit dauernd wechselnden partner/innen, so vielseitig das sein mag, gelingt sowas nicht.
ähnlich in der wirkung wie diese bindungsphobien sind die bindungsängste. der unterschied liegt, so denke ich, hauptsächlich im selbsterkennenden quarakter. sind (diese) phobien mehr intuitiver art, so entstehen bindungsängste (zumindest bei mir, zugegeben) über das denken von beziehungen. bei der reflexion von verbindlichkeiten, wozu auch das dann ambivalente „sich sorgen machen“ zählt, kann es so auch zu empfundenenen einschränkungen kommen. um als selbstschutz vor diesen einschränkungen wirken zu können, müssen die zwischenmenschlichen verbindlichkeiten überwiegend negativ beurteilt werden. da tut sich der schmale grat zwischen fallenlassen und rückzug auf.

das bedeutet, ich bräuchte ja nur die verbindlichkeiten auf ein minimum zu kürzen und erhalte so auch eine freiere beziehung. da treue (in jeder hinsicht!) die wohl grösste verbindlichkeit einer (liebesbeziehung) zu sein scheint … lass ich das hier erstmal offen, weil ich mir gerade nicht traue, die 5:36 uhr-gedanken einfach sich selbst zu überlassen.

guts nächtle

poly… was?

auch aus aktuellem anlass mal ein kleiner anfang der kritik einer „kritik“, die ursprünglich als beitrag zu nun tabula rasa geplant war. fragmentarisch beginnend, dann abdriftend in wirre reflexion und steganografisches wunschdenken …
und (-)handeln.

wie es sich für die meisten feindbilder gehört, denen mensch bessere (gesellschaftliche/persönliche) konzepte gegenüberstellen will, werden diese meist zu einseitig und flach dargestellt. sicherlich sehr eingefärbt von meinen persönlichen erfahrungen stösst mir so immer wieder dieser zunehmende „rzb-hass“ auf. ja, fast hass, denn aus der generierung dieses feinbildes hauptsächlich in der postpubertären sog. linken szene, zu der auch ich mich wohl zählen muss, folgt logischerweise die polarisierung in gut und böse, heilend und verletzend, antidot und gift. und da ich nicht zuletzt deswegen eine differenziertere und persönlichere auseinandersetzung mit dem thema auch auf gesellschaftlicher ebene für sehr wichtig halte, reiss ich es hier (für mich) noch einmal an:

1. begriffsdefinition der romantischen zweierbeziehung (von hier):

„idealtypisch meinen wir damit diejenige beziehung zwischen zwei menschen, in der durch absprache(n) („wir sind jetzt zusammen!“) geregelt ist, dass die beiden eine für sich einzigartige soziale beziehung und emotionale bindung (liebe) haben, und mit der eine mehr oder weniger verbindliche ausschließlichkeitserklärung („treue“) auf sexueller/körperlicher ebene automatisch (ohne weitere absprache) eintritt oder vereinbart wird.

wir fassen unter die rzb zahlreiche konzepte des zusammenlebens: die ehe, die offene beziehung, das liebespaar, etc.
die abgrenzung zur beziehung – ein band, das zwischen vielen menschen existiert – ziehen wir bei der liebe, der romantischen liebe, die nur zwischen zwei menschen bestehen kann und bei der absprache, der die einschränkungen auf sexueller/körperlicher ebene regelt.“

ja, schon kacke. warum so einschränkend und ausgrenzend, gar unkommunistisch fragt sicher jede/r, die/der über dieses oder vielleicht auch jenes zeug notwendigerweise auf die polyamorie stösst. doch um diesen immer mehr verwendeten begriff und seine beliebige anwendung soll es heute noch nicht gehen.

vielmehr stosse ich immer häufiger auf eine art einfach reflektiertes feindbilddenken, welches die vermeintliche einzige alternative generiert: auch durch eine gründliche und grundsätzliche kritik der freundschaft (z.b. hier dabei, sowie: „ich unterscheide nicht zw. freundschaft und liebe“) die konstruktion dieser und der rzb zu bewirken. hin zu einer gleichberechtigteren, sozialeren, ja kommunistischeren gesellschaft. puh, schwieriger weg. dass sich die beiden pole freundschaft und romantische liebe fast unversöhnlich gegenüberstehen, sich bedingen des kontrastes wegen, das bin ich schon gewillt zu glauben. auch dass gerade durch diese ausschliesslichkeiten eben diese berühmten mauern zwischen menschen entstehen, die so viele niederreissen wollen, auch das gehe ich mit.

„vielleicht muß man die liebe gefühlt haben, um die freundschaft richtig zu erkennen.“
sébastien chamfort

vielleicht. denn führe ich mir vor augen, was dieser kontrast eigentlich ist und was vor allem seine völlige dekonstruktion bedeuten würde, wird mir sehr unwohl. es beginnt ein beliebigkeitsschleier meinen blick auf zwischenmenschliche beziehungen zu trüben. die l(i)ebenswerten kontraste und unterschiede dieser beziehungen lassen auch mich gefühllosen menschen eine ode an die unendlichkeit der vielfalt anstimmen. ja, ich trenne zwischen meinen beziehungen. tut ja eigentlich(!) doch jede/r. in den für mich berühmt-berüchtigten zeiten der „beziehungsreflektionen“ werden mir immer wieder gravierende unterschiede bewusst und gerade das gefühl der liebe, und sei es nur ein ansatz dessen, hebt sich am meisten vom rest der beziehungen ab. leider verkommt sowas leicht zum mittel der einfachen messung bestimmter charakteristika (auch stufen) der beziehungen und ich bin versucht sie einzuordnen und fertsch damit. stellt sich irgendwann eine änderung ein (bspw. fangen wir an, uns zur begrüssung zu umarmen), zwingt mich das zur neudefinition und einstufung. um solche schubladen zu umgehen, probiere ich möglichst flüssig, also auch grafisch zu denken.
und so würde mein beziehungs-/gefühlsgeflecht wohl am ehesten aussehen:


(ich zeichne euch besser nicht einzeln ein, wobei fast alle möglichkeiten bestehen: jede erdenkliche zwei- ja gar dreidimensionale form je nach ausdehnung und lage)

hui, ganz schön weg vom thema, aber sei’s drum.

ach ja, „liebe unlimited“. geschaffen durch die negation von „liebe limited“.
oder doch lieber streben nach wissen und objektivität auf die destruktiv-kritische? können wir tatsächlich ’nen tick besser sein als die vulkanier? kommunismus durch pure logik und reine bedürfnisbefriedigung? durch wissenschaft und das szenige allheilmittel der dekonstruktion?

„gewissheit ist die grundlage, nach der die menschlichen gefühle verlangen.“
honore de balzac

sicher, ich bin auch ein freund des denkens. nicht (aber auch … jaja) der beherrschung der gefühle, sondern der selbstkonditionierung. der dekonstruktion von gefühlen aufgrund des gefühls einer physikalischen und chemischen logik. aber auch der hingabe an meine gefühle. das fallenlassen. das blindsein. bis zu einem punkt des entzugs und einer sich breitmachenden, beängstigenden klarheit. folgende reflexion. aufbereiten der gefühle und prophylaktische konditionierung. auswerten der ergebnisse der konditionierung (re-reflexion?). vergleichen der gefühlszustände in vergangenheit, gegenwart und zukunft. ab- bzw. zurückdriften in diese zustände. sprich: erneute hingabe an meine gefühle. fühlen-denken-reflexion-konditionierung-reflexion-fühlen. so oder ähnlich.
ein teufelskreis. steckst nich drin und kommst nich raus.
klägliche versuche unter zuhilfenahme eines zweiten denkapparats kläglich gescheitert, da wohl zu unparteiisch oder unprofessionell. folge: hin- oder aufgabe.

fünf nach zwölf – ich drücke return

„am anfang gehören alle gedanken der liebe. später gehört dann alle liebe den gedanken.“
albert einstein

linear, praktisch, gut. aber der sagt das so einfach …

„die 1. folge einer endlichen geschichte“ was presented by: wirro-style unlimited
starring: ich und du, wir und ihr sowie alle und die andern
und vergiss nicht: sag niemals nie.

wirklich nie.

„och, nichts…“