suizidales

„it’s no fun if you‘re dead.“

… ist eine lebenserhaltende kampagne von übersee, in der man unter anderem erfährt, wie fussballspielen mit toten so ist. pädagogisch höchst wertvoll!

*habenwill*


(via englishrussia)

walking in the shadows … you realize that life is nothing but a form of animated death

(gravediggaz – mommy, what’s a gravedigga?)

privatnotiz fff

[…] bei der reflektion von verbindlichkeiten, wozu auch das dann ambivalente „sich sorgen machen“ zählt, kann es so auch zu empfundenenen einschränkungen kommen. um als selbstschutz vor diesen einschränkungen wirken zu können, müssen die zwischenmenschlichen verbindlichkeiten überwiegend negativ beurteilt werden. da tut sich der schmale grat zwischen fallenlassen und rückzug auf.

(icke vor etwa 10 monaten)


und dann icke vor ein paar tagen:

aber es gilt diesen nicht allzusehr nachzutrauern.

… scheint so als hätte sich da nicht allzuviel geändert. ein pech.

klimawandel? gletscherschmelze? ach, i wo …

mittagsnickerchen. fuss vom sofa. patsch. 2cm wasser plus teppich. wunder. waschmaschine! wat sonst. wasserzufuhr zu, stecker aus dosen und zu bewusstsein gekommen. hmm … bad macht seinem namen alle ehre. flur fast. im treppenhaus dank schwelle nix. wohnzimmer samt 8 m² berberteppich ein paradies im sommer. naja, erdgeschoss. erstmal schultern gezuckt. scheisse, die platten! schnell aus strandbereich in halbgeflutete küche evakuiert.1 fussbad genommen. ohne kurzschluss. schon entspannter ein wenig wasser geschöpft. bissl gewischt. vermieter informieren? erstmal schnell teppich ausgewrungen. in keller gelunscht. tropft a bissl und sieht feucht aus. naja. besser mal zur wohnungsgesellschaft. typ an rezeption beschwichtigt mich. halb so wild. montag noch mal im keller gucken. party! mugge an (immer noch kein kurzschluss) und auf klitschteppich gejunglet. besser mal freigeräumt, zusammengerollt und richtig ausgewrungen. immerhin nochmal knapp 25 liter in einer stunde. teppich zum restauslaufen auf balkon gestellt und imaginäre kippe angezündet. über fast kostenlose teppichwäsche gefreut. gelernt, wozu bettgestell gut ist. um (fast) sicher vor flut im keller zu stehen nämlich. aber über neue matratze demnächst auch gefreut. alles in allem toll. bald wieder.

flut

  1. doch das allerschlimmste ist, dass ich 2002 meine schallplatten in der höhe sicherte, um in ruhe in der grösseren stadt ’ne neue wohnung zu suchen. kann die flut doch kommen, dachte ich. doch die flut kommt immer dann, wenn die platten nicht drauf gefasst sind. [zurück]

wollt ihr tote ihr chaoten?

Polizist erschießt sich auf offener Straße mit Dienstwaffe

Ein Polizist hat sich am Freitagvormittag in Leipzig mit seiner Dienstwaffe erschossen. Wie ein Polizeisprecher am Freitag auf ddp-Anfrage sagte, tötete sich der Beamte auf offener Straße vor der Dienststelle in der Dimitroffstraße.

(ad-hoc-news)

auch die lvz berichtete von der straftat und fügte gar noch fünf bilder vom tatort hinzu (verlinkung ist auf der startseite, jedenfalls noch).

ich ahnte es bereits, die demo am mittwoch (tee berichtete) war der berüchtigte tropfen auf das heisse fass, ähh … den überlaufenden stein. das wirklich zynische ist allerdings, dass ich mich freue meine lieblingskategorie wieder mal mit leben gefüllt zu sehen. ähm naja … gefüllt zu sehen halt.

potenzkonditionierung

Folglich kann man nach differenzierter Betrachtung des Wirkungsspektrums dieser Substanz sehr wohl ein sehr hohes Suchtpotential konstatieren, welches aber eher unbewusst, d. h. im unreflektierten Alltag, seine stärkste Ausprägung findet und in Entzugsphasen dadurch zum Vorschein tritt, dass vormals unbewusste verhaltensbedingte Veränderungen der menschlichen Kognition durch Lernen nun bewusst durch den Entziehenden verarbeitet werden müssen.

(via)

internet ranking – really virtual?

der meistgesuchte mann im internet: über webfame, wie mensch dazu kommt und wie gute themen von spiegel-online immer wieder verhunzt werden.
heute 21.32 Uhr: 15.629 blog-einträge bei technorati

beruf des monats

Auch bei seiner letzten Operation wollte der erfahrene Chirurg nicht
auf sein gewohntes Handwerkszeug verzichten. Er betäubte sich beide
Leisten mit einem lokal wirksamen Narkosemittel. Dann präparierte er
mit dem Skalpell beide Oberschenkelarterien frei.

Mit einem schnellen Schnitt durchtrennte er schließlich die linke
Arterie – Minuten später war sein Körper nur noch eine leblose Hülle.
Von seinem blutreichen Ende bekam der Lebensmüde nichts mehr mit:
Rechtzeitig hatte er sich einen äthergetränkten Wattebausch vor die
Nase gehalten.

(von hier über biochemie(!) … ähh, ich meine durch zufall über google)

„och, nichts…“