Archiv der Kategorie '...verses'

ziggi vermisst

Seit Freitag, den 29. April vermisst die Kippenberstraße 20 in Leipzig/Reudnitz ihren schwarzen molligen Kater mit weißem Lätzchen. Ziggi ist sehr zutraulich und reagiert weniger auf seinen Namen als auf Futter und Streicheln. Falls du eine schwarze Katze siehst oder jemand aus deinem Bekannt_innenkreis plötzlich einen neuen Mitbewohner hat, auf den diese Beschreibung zutrifft, bitte melden.

Titanic mal wieder



Das Titanic Magazin

Kreuzworträtsel zu Schachproblemen!*

Das Kreuzworträtsel der ersten Ausgabe des schwarzen Kleeblatts, einer Zeitung der ASJ Berlin (Anarchosyndikalistische Jugend), hat es wirklich in sich:

31 Bruder v. Odin

Senkrecht, mit ZWEI buchstaben!!! Nein, diese Jugend …

    * (Hoffentlich bald neue) Probleme, leckere Leser_innenaquise u.v.m. rund um die schönste Sache der Welt bietet übrigens der Pattzifist!

Kategorie H.P.

Der Oire-Szene-Blog berichtet kurz von H.P. Baxxters Ausflug in’s rechte musikalische Lager. Nein, musikalisch noch nicht, vorerst reicht ein Gruppenfoto im Tourbus von Kategorie C Flugzeug. Warum ich sowas blogge? Reines Mitgefühl mit Blogsport-Nachbar Torsun, bekennender Scooter-Fan, der schon auf der Aftershow-Party „dieser hervorragenden Band“ auflegte.
Über das Bild H.P.s mit dem Burzum-Hemd:

gab’s auch schonmal ’ne kleine Disku bei Blogsport, aber die find‘ ich grade nicht. [EDIT: Ist natürlich eine Fälschung)

Hartz-IV-Empfänger schon bald im Ofen?

Wird wohl so kommen, zumindest wenn es nach moralisch-integeren Deutschen wie Klaus Baum geht. Der vergleicht Hartz-IV-Empfänger nämlich gleich mal mit jüdisch-politischen KZ-Häftlingen mit Fluchtgefahr, wenn ich das richtig deute. Völlig klar, das Lotto-Verbot hat den sozialen Holocaust in Deutschland eingeleutet. Für viele von der Deportation bedrohte Hartz-IV-Empfänger eine schier aussichtslose Lage – aus Angst vor Pogromen trauen sie sich nicht mehr in’s „Jobcenter“, werden prompt sanktioniert und können so die teuren Schleuserbanden in die USA, wo Lottospielen noch jedem freien Mann erlaubt ist, nicht mehr bezahlen. Ein Teufelskreis.

ps: Baum hatte sich schon 2008 zu den „Gemeinsamkeiten zwischen Hartz IV, Agenda 2010 und der Menschenvernichtung im 3. Reich“ erklärt.

Kommentar-Spam

Ich bin gespannt ob die BILD Zeitung Ihre Meinung gegenüber Guttenberg noch ändern wird und auch in die Hetzjagd der gesamten Medien mit einsteigt. Ich hoffe nicht das das das Ende seiner öffentlichen Karriere ist und wir Ihn doch noch als Merkels Nachfolger demnächst begrüßen dürfen. Egal, und der gute Herr Professor Lepsius der Guttenberg in aller Öffentlichkeit als Lügner brandmarkt, währe mal wissenwert welcher Partei er angehört, den Grünen, den Linken, der SPD? Ich bestelle mir jetzt umbedingt 30 Karl-Theodor zu Guttenberg Poster bei www.fairposter.de und hänge diese in meinem Wohnort Berlin auf. So geht das nicht.

ps: Oh, wenn ich jetzt dummerweise doch schon im Guttenberg-Zug sitze, kann ich auch gleich noch auf eine großartige Kolumne aufmerksam machen, die einem beliebten Witz die Wahrheit entgegenstellt. Moneyquote:

Otto Wiesheu, Volljurist, Dr. jur., hat volltrunken einen Rentner totgefahren und wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Deshalb war er in den Augen der CSU genau der richtige Mann für das Amt des bayrischen Verkehrsministers.

Punkrock – Fremdheit und Hoffnungslosigkeit in aggressiver Zuspitzung

Das Lied „Deutschland muss sterben“ ist Kunst im Sinne dieses Grundrechts. Dies ergibt sich sowohl bei ausschließlich formaler Betrachtungsweise, weil die Gattungsanforderungen des Werktyps „Komposition“ und „Dichtung“ erfüllt sind, als auch bei einer eher inhaltsbezogenen Definition des Kunstbegriffs. Der Verfasser benutzt die Formensprache eines Liedes, um seine Erfahrungen und Eindrücke zu bestimmten Vorgängen mitzuteilen, die man unter der Überschrift „Bedrohliche Lebensumstände in Deutschland“ zusammenfassen könnte. Da eine wertende Einengung des Kunstbegriffs mit der umfassenden Freiheitsgarantie des Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG nicht zu vereinbaren ist, kommt es bei der verfassungsrechtlichen Einordnung und Beurteilung auf die „Höhe“ der Dichtkunst nicht an.

… heißt es in einem historischen Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Also wo sie recht haben!

In seinem Urteil hebt das Gericht undifferenziert auf den „zu Gehör gebrachten Wortlaut des inkriminierten Liedes“ ab, „welcher unmissverständlich zum Ausdruck“ bringe, „dass sich eine Besserung der Lage für die Staatsbürger nur durch eine Vernichtung des Staatssystems der Bundesrepublik Deutschland erreichen lassen soll“. Diese Interpretation wird dem satirischen, verfremdenden und metaphorischen Gehalt des Werks jedoch nicht gerecht. Bei dem Lied „Deutschland muss sterben“ handelt es sich erkennbar um eine plakative, drastische Kritik mit satirischem Einschlag an gesellschaftlichen und politischen Zuständen in Deutschland. Charakteristisches Merkmal dieser Kunstform ist, dass der Aussagekern mit symbolhaft überfrachteten Bildern verbrämt und in karikaturhaft überzeichneten Ausdrücken umschrieben wird; typisch sind auch Anspielungen auf zeitgeschichtliche Vorgänge und literarische Reminiszenzen. Das Amtsgericht hätte daher bei der Beantwortung der Frage, ob das Lied die Bundesrepublik Deutschland im Sinne von § 90 a StGB verunglimpft, den in der künstlerischen Einkleidung verborgenen Aussagekern ermitteln müssen (vgl. BVerfGE 75, 369 <377 f.>).

… na eben! Und als ob der Hymne nicht schon genug der Ehre getan wäre, wird auch noch Heinrich Heine heranzitiert.

Hach … gern gelesen.

Neues von der Insel

Der neue Cee Ieh ist draußen. Diesmal mit großem Erklärungsteil und allerlei mutigen Einsichten:

Nichts gegen das Zoro, aber die Tatsache, dass bei uns inzwischen mehr neon als CEE IEH, mehr BILD als Bahamas gelesen wird, spricht doch eine deutliche Sprache. Diesen Fakt kann man gern mit Häme kommentieren […]

Schenkelklopfer des Tages

Für Choooo

Ugly Dresden gibt uns einen (weiteren) Einblick in die hartnäckige Wahnhaftigkeit postantideutscher Apologeten des geistigen Niedergangs und übt sich in antiautoritärer Satzbau- und Interpunktionskritik:

Welch autoritärer Gestus muss in den Köpfen der Menschen herrschen, die die überwiegende Zahl ihrer Ergüsse mit Ausrufezeichen beenden und für die es Höchstleistungen darstellt, Sätze zu formulieren.

So und weiter!

Miez vs. Internet

Wer kennt das nicht – man sitzt vor‘m Rechner und will nur in Ruhe blogsporten, schachspielen oder masturbieren und diese Miezen geben keine Ruhe, wollen ständig beschäftigt werden. The Oatmeal mit einer Bildergeschichte, die nachdenklich stimmt.

(via J.)

Yuppies gegen Gentrification

yuppies gegen gentrification

Hunde, die bellen …

Der Initiativkreis Rassismus fängt Beef mit der Leipziger Internet Zeitung an. Taktisch äußerst unklug, deren Antwortbrief dann auch noch mit „Beleidigungen statt Argumente“ zu titeln, hat der Initiativkreis doch augenscheinlich selbst wenig mehr als linken – teilweise von der L-IZ als Demagogie bezeichneten – Populismus zu bieten. Und so antwortet die L-IZ dann auch adäquat:

Sie entwickeln so ein Vertreterbild von sich, welches Sie zu Fachleuten und alle anderen zu „Außenstehenden“ machen soll und das überlagert, dass auch Sie Außenstehende sind, wenn es um die rechtlichen Vorgänge derzeit geht. Dennoch schlussfolgern Sie in scheinbaren Kausalketten unausgesetzt über Motive, Tatbeteiligungen und Hergang des Verbrechens.

Wo sie recht haben …

Ein wenig Zurückhaltung sei also angemahnt beim von der Intention her lobenswerten Initiativkreis. Bei der Demonstration am 29.12. sicher nicht, aber der Schlagabtausch wird auch noch nicht sein Ende gefunden haben.

Klarstellung

Was solln die Deutschen raus aus Connewitz? Was hätte das für ein Sinn?
Die Deutschen können doch net naus, denn da jehörn se hin.

--> Initiativkreis Sicherheit im Leipziger Süden

Dinosaurs Lament

Um auch einmal Teil des Streisand-Effekts zu sein und weil ich die Guttenbergs seit ihrem Schachspiel zu schätzen weiß, heute mal das herrlich pathetische (und von ihm mittlerweile verbotene) Foto des Traumpolitikers:

Wachrütteln – Eltern gegen die mediale Verrohung der Jugend

Bei „Eltern-im-Netz.de.vu – Eltern gegen die mediale Verrohung der Jugend“ gibt es für besorgte Eltern weise Ratschläge vom Erziehungsexperten Frank Torthoff und seinem anderen Synonym Thomas Reuthscheidt. Dort gibt es dann so erfrischende Sachen wie die von Herrn Elstner und seiner 16jährigen Tochter zu lesen:

Meine Frau Jutta und ich sind beide selbstständig und haben deswegen wenig Zeit, sie persönlich zu kontrollieren und nachzusehen, was sie in ihrer Freizeit so macht. Deswegen haben wir vor gut einem Jahr angefangen, Überwachungsgeräte im Haus einzubauen. Im gesamten Haushalt haben wir insgesamt sechs Kameras in Küche, Wohnzimmer und Flur installiert, die ständig eingeschaltet sind und die wir jederzeit übers Internet abrufen können, um zu sehen, was unsere Tochter gerade treibt. Dazu muss sie immer einen GPS-Sender und ein Handy mit einem Ersatzakku bei sich tragen, wenn sie das Haus verlässt, damit wir immer sehen können, wo sie sich gerade aufhält.

… worauf der werte Herr Torthoff richtigerweise antwortet:

Geben Sie Ihrer Tochter keine Rückzugsmöglichkeiten, sonst wird Sie den Umgang mit der Kontrolle nie lernen. Installieren Sie Kamera-Dummys im Badezimmer, damit Sie sich auch da nicht mehr sicher fühlt und gezwungen wird, sich ihrem Problem zu stellen. Nur so wird sie lernen, damit umzugehen.

Seh ich ja auch so. Genau wie mit dem schlimmen Homo-Sohn, der eine Party geschenkt bekam:

Allerdings hatten wir auch hier ein paar Regeln: Die Party musste auf jeden Fall zu Hause stattfinden, so dass wir alles überschauen und sofort eingreifen können, wenn irgendetwas passiert. Außerdem legten wir fest, dass maximal 15 Leute kommen durften und die Gäste um 24 Uhr nach Hause gehen mussten. Für die gesamte Feier hielten wir ein Budget von 100€ für mehr als genug.

Am Tag der Party fuhr ich in die Stadt und kaufte alles, was man für eine gelungene Geburtstagsfeier so braucht: Luftschlangen, Konfetti, Fackeln und andere Dekoration. Über das Bier hatte ich mich lange mit meiner Frau Karin beraten und uns letztendlich darauf geeinigt, einen Kasten Beck’s zu kaufen. Die Stereoanlage und etwas Musik liehen wir uns von unserem Nachbarn.

Der Abend kam und die Party war ein voller Erfolg. Da wir ja abgemacht hatten, dass die Party im Wohnzimmer stattfinden musste, konnte ich vom Sessel aus alles gut beobachten, und auch als ich nach jeder Stunde die Bierflaschen im Kasten nachzählte, um zu sehen, wie viel jeder getrunken hatte, war ich beruhigt.

Ja, so erzieht man heute 20jährige! Wenn die dann aber mit Kerlen im Bett erwischt werden, wird’s auch mal ernst:

Seitdem geben wir Arne nichts mehr zu essen, damit er lernt, dass wir in unserem Haus keine Homos dulden.

Sensationell auch „Die Kiffer-Hölle des Robert K.“:

Täglich raucht er in seiner Wasserpfeife (ein so genannter “Joint”) Haschisch, oder, wie er es nennt, “Gras”. […] Und wie finden das seine Eltern? Gut, offensichtlich. Denn sie waren es, die ihm das alles erst ermöglicht haben. Roberts Eltern rüsteten zu seinem 14. Geburtstag sein Zimmer um, bauten eine Kiffer-Hölle daraus. Sie kauften alles ein, was man so zum Kiffen braucht: Joints, Blättchen, mit Cannabisblüten bedruckte Feuerzeuge, Spritzen. Das Rauschgift selbst stammt aus Eigenproduktion. […] Eine Nachbarin: “Ich konnte sie durch die Wände schreien hören. Wie Wahnsinnige hämmerten sie gegen die Wände und schrien herum. Ich konnte nicht schlafen, es war grauenhaft.”

GRAUENVOLL!!! Ich könnte hier ja noch seitenlang weiterzitieren, so sehr ziehen mich diese schaurigen Ereignisse in ihren Bann. Aber lest besser selbst, welche Stories sich der Frank noch so einfallen lässt, um der Verrohung unserer Jugend Herr zu werden.

ps: Via die kleine Maus, die das auch alles grauenvoll findet.

pps: Ganz große Kunst auch „Trotz Lohnkürzung und Überstunden: Angestellte bringen keine Leistung

ppps: Ich kann nicht aufhören. Es wird aber auch nur besser. Aus einem Kommentar zur Überwachungsfrage:

Niemand käme auf die Idee seinem Pitbullterrier etwas Freiraum zu geben, denn ohne eben jene Führung, entwickeln sich Hunde wie Kinder zu gefährlichen Zeitbomben. Nur dass Kinder auch noch durch Dinge wie Killerspiele, Drogen und Pornografie zum schlechten geführt werden, schon deshalb müssen Kinder kurz angebunden sein, denn sonst hat man ein Drogensüchtiges-Homosexuelles Kind, welches vielleicht auch noch Amok läuft.

Kleider machen Leute

In meinem Jargon ist Humana eine kommerzielle Sekte. Ursprünglich war sie eine politische. Sie wollte dem Marxismus auf der Welt zum Sieg verhelfen.

Das österreichische Magazin Datum mit einem sehr informativen Artikel über den Kleidersekte Humana.

Die elektrische Zigarette

Bei Blogsport wird sich das Werbeblog [edit: auch das zweite] sicher nicht lange halten, deshalb sei hier mal auf Hauptpräsenz der „elektrischen Zigarette“ verlinkt1. Ein Wunderwerk der Technik und Psychologie, das die Welt so dringend braucht wie Katzenallergie oder Auslandssemester.

Die elektrische Zigarette ist ein neuer Trend, der ins Leben gerufen wurde, um das Thema Rauchen zu revolutionieren. Wer „in“ sein oder einfach nur etwas für seine Gesundheit tun will, der wird in Zukunft die Elektrische Zigarette nutzen.


Hier ein Auszug aus der Bedienungsanleitung, die unbedingt korrekt befolgt werden sollte, um bei der nächsten Party auch die schärfsten Schnallen zu beeindrucken:

1.: Batterie mit dem Verdampfer verschrauben
2.: gefülltes Depot in den Verdampfer einführen, Zigarette für 5 bis 10min waagerecht liegen lassen.
3.: Zigarette an den Mund führen ca. 30° nach unten halten und ruhig an der Zigarette ziehen.
4.: Nach der Verwendung, die e-Zigarette waagerecht ablegen oder zerlegt transportieren.
5.: Niemals die e-Zigarette senkrecht, LED nach unten transportieren. Das in die Batterie fließende
Liquid zerstört die Elektronik der Batterie !
6.: Das rauchen, nach 15-20 Zügen unterbrechen, damit der Verdampfer nicht durchbrennt.
7.: Wenn die LED blinkt, die Batterie nachladen.

Um damit diese elende Sucht loszuwerden, sollte ich mit dem Rauchen eigentlich glatt nochmal anfangen!

  1. Für die Lesefaulen gibt es auch einen kurzen MDR-Beitrag zur E-Zigarette. [zurück]

rumgetumblre …

(via ubik)

Für Kenubajuk und den ganzen Rest

(klicken zum vergrößern)
(via)

Annihilate everything that exists! Gentleman.

(via)

Conne Island Doku

Nun bekommt auch das „Social Cultural Center“ seine Viertelstunde (via). Zwar auf Englisch, aber sehenswert:

Gut, im „Antinationalismus“-Teil verschweigen sie dezent, wie es dazu kam, daß Deutschlandspiele (und nur die) nicht gezeigt werden und auch das andere Schattenseitchen fand keinen Platz. Na schon besser, wenn die Welt nicht alles weiß. Money Quote jedoch:

If someone like wants to enter with a palestinian scarf, there are people gonna like talk to you. no one is like beaten up or throwen out. there is an active discussion going on.

Prozeß gegen „Militante Gruppe Leipzig“ angelaufen

Die Namen aller Prozessbesucher werden notiert, ihre Ausweise und Mobiltelefone von den Justizbeamten einbehalten. Den Einwand von Verteidigerin Rita Belter, die Maßnahmen seien unverhältnismäßig und könnten interessierte Zuhörer abschrecken, wieß Kaden gleich zu Beginn der Verhandlung zurück: „Das habe ich veranlasst, um Störungen zu unterbinden.“

So begann der höchstbrisante Prozeß gegen den mutmaßlichen unpolitischen Brandstifter, der Anfang des Jahres das Winterloch in Leipzig stopfte. Und der hoffentlich mit seinen Auftritten dieser schrecklichen Mode ein Ende setzt:

Vor Verhandlungsbeginn setzte sich der komplett im schwarzen Autonomen-Look gekleidete junge Mann klischeemäßig in Szene: Komplett vermummt mit schwarzer Kapuze, modischer Sonnenbrille und schwarzem Halstuch ließ er sich in den Gerichtssaal führen.

Doch lest selbst, was weiter geschah! Ein paar technische Details dann am zweiten Verhandlungstag:

Ein Techniker des sächsischen Landeskriminalamts musste kleinlaut einräumen, dass die Systempartition des PC’s mit der Verschlüsselungssoftware „Truecrypt“ vollverschlüsselt ist. Dem LKA gelang es nicht, binnen vier Wochen das Passwort zu knacken.

Immerhin, denn sonst schien der junge Mann mit „Affinitiät zur linken Szene“ nicht so clever gewesen zu sein. Aber lest selbst …