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Neues aus der Veganz-Gerüchteküche

Mögen sich die potentiellen Leipziger Einkäufer_innen ein eigenes Bild über den Veganz machen.

PS: Liebe Facebook-Nutzer_innen, wechselt doch einfach zu Diaspora. Bei Facebook verlinkt zu werden, macht mir immer so ein ungutes Gefühl. Vielleicht lest Ihr ja mal die „Erklärung“.

Bonjour Tristesse vs. Phase 2

Die Phase 2 hat’s erwischt (Vorsicht, Facebook!):

Zu unserem Bedauern haben wir erst nach Druck der Ausgabe bemerkt, dass sich in dem Artikel »Suburban Alien«, den uns eine Julia Reiter angeboten hatte, nicht nur Fehler befinden, sondern im Artikel anscheinend zitierte Texte frei erfunden wurden. Wir müssen annehmen, dass es sich bei dem Artikel um einen Fake handelt. Warum sich jemand die Mühe macht, einen Artikel zum Geschlechterverhältnis in der Fernsehserie Alf zu schreiben und sich hierfür Literatur ausdenkt, erschließt sich uns nicht.

… und die Bonjour Tristesse bekennt sich:

Anhand des Leipziger Antifa- und Jungakademiker-Blattes »Phase 2« soll deshalb ausgeführt werden, wie es um linke Medien in Deutschland bestellt ist und wie ausgerechnet ein schrulliger Außerirdischer es schaffen konnte, zum inoffiziellen Ehrenbürger der Heldenstadt zu werden.

Zum (höchst feierlichen) Abschied ein PR-Trick, der noch einmal symbolisiert, was die Tristesse war. Vor allem verzichtbar.

„Anonymous will Facebook vernichten“

Was für eine Headline. Aus der beliebten Reihe „Facebook muss sterben, damit wir leben können“:

Anonymous hat sich vorgenommen, im November 2011 Facebook zu zerstören. Damit will das Aktivistenkollektiv die Nutzer des sozialen Netzwerks vor sich selber schützen.

Am 5. November 2011 will Anonymous die Operation Facebook (#opfacebook) starten und das soziale Netzwerk angreifen und vernichten. Den Nutzern wollen die Aktivisten damit nicht schaden, wie sie behaupten. Sie wollten sie nur wachrütteln, da sie die Mechanismen von Facebook von selbst nicht verstünden. Facebook gebe heimlich private Informationen an staatliche Einrichtungen und Sicherheitsunternehmen weiter, von denen einige auch für autoritäre Regierungen wie etwa denen von Ägypten und Syrien tätig seien.

Weiter bei golem.de und per Videobotschaft:

Auch Blogsport setzt ja nachwievor auf Facebook. Mal wieder eine Gelegenheit, das mißbilligend zu erwähnen.

Facebook … und dann?

Facebook muss sterben, damit wir leben können!

… wer kennt ihn nicht, diesen Ausdruck des zähen, ungebrochenen Widerstands. Doch was ist wirklich, wenn Facebook endlich tot ist? Was kommt, wenn mein aufopferungsvolles Engagement vom Erfolg gekrönt und dieses sogenannte Social Network endlich am Abkacken ist? Was machen all die Nutzer_innen mit Ihren Status- und Gutfind-Bedürfnissen, ihren Fotos und Freunden und vor allem der ganzen Zeit, die sie nun woanders verplempern wollen?!

Ich persönlich sehe am Horizont, der sich unweigerlich Bahn bricht, noch nichts. Und trotzdem, oder gerade deswegen ist es an der Zeit, Euch, mein liebes Auditorium, schon einmal auf das dezentrale Konzept der sozialen Netzwerke einzuschwören. Oder besser gesagt – DES sozialen Netzwerks. Nein, nicht Diaspora* oder das viel zu nerdige GNU social ist gemeint, sondern das OneSocialWeb. Viel will und vor allem kann ich hier gar nicht groß erklären, sondern Euch nur mal wieder in’s Bewusstsein rufen, daß Dienste wie MySpace, StudiVZ, Facebook oder Twitter ALLE sterben müssen, damit wir leben können. Digitale Freiheit kommt eben nur durch Selbstermächtigung, nicht durch Hingabe an das featurigste Netzwerk mit den meisten Schafen, die sich noch gar nicht vorstellen können, was ihre Unbekümmertheit in Zukunft bedeuten wird. Bevor ich hier jetzt gänzlich im Sumpf des Pathos versinke, empfehle ich den Interessierten noch diese Präsentation und verbleibe mit dauistigsten Grüßen,

Euer tee

Es gibt nicht Gutes, außer mensch tut es!

Manchmal, ja manchmal, da wünsche ich mir ein wenig mehr Web-Socializing. Nur so, für mich und die einsamen Stunden vor HAL900. Da kiebitze ich ein wenig bei Facebook, dann wird mir aber gleich wieder bewusst, weshalb ich mich da nicht anmelde. Ebenso wie Twitter, wo auch einige sympathische Leute zu connecten wären, die allerdings alle keinerlei Probleme mit solchen AGB haben:

Durch die Übermittlung, Veröffentlichung und/oder Anzeige von Inhalten in den Services räumt der Benutzer Twitter die nicht-exklusive, gebührenfreie und weltweite Erlaubnis ein (einschließlich dem Recht auf Erteilung von Unterlizenzen), diese Inhalte in sämtlichen, jetzt bekannten oder später entwickelten Medien oder Vertriebsmethoden zu benutzen, zu kopieren, zu vervielfältigen, zu verarbeiten, anzupassen, zu verändern, zu veröffentlichen und zu übertragen.

Und auch die Datenschutzbestimmungen haben wahrscheinlich die wenigsten gelesen.

Dann frag‘ ich mich, warum zum Geier wechseln die nicht einfach mal zu wesentlich korrekteren Diensten wie bspw. identee.ca?! Sind doch kritische Leute, die meisten. Jaja, die „positive Rückkopplung“ und diese beschissene kritische Masse. So wird das nie was mit dem Internet. Nicht mit Euch, mal ehrlich.

Aber hey – es ist ja nie wirklich zu spät. Denn es gibt nicht Gutes, außer mensch tut es! ;)

„sehr anregend, Fragen aufwerfend und überhaupt“ richtig?

hauptsache „ein bunter mix aus identity, issues, emanzipation, empowerment, queer, konstruktion, dekonstruktion, normen, macht. hach, ich bin ganz begeistert.“ (facebook-kommentar zu diesem beitrag)

Facebook muss sterben, damit wir leben können!

Sollte noch irgendeine_r von Euch digitalversagenden Vollsprallos, die Ihr Euch meine Freunde, Bekannte oder Fickbekanntschaften nennt, auf die Idee kommen, meine Email-Adresse vom verschissenen Facebook für irgendsoeine unpersönliche und degoutante Party-, Gruppen oder sonstwas Like-Einladung benutzen zu lassen, laufe ich endgültig Am0k in Social-Webshausen!

Noch einmal: Eine Email-Adresse ist zur persönlichen, direkten Kommunikation und geht Dritte nichts an. Jedenfalls NIEMALS ohne Einwilligung des Adressaten! Und schon gar nicht Facebook!! IST DAS JETZT ENDLICH ALLEN KLAR?!?!?!

Wäre schön. Danke für Eure Aufmerksamkeit. Und updatet Euren Status.

Den zweiten Weltkrieg auf Facebook …

… gibt es bei Merely Thinking zu sehen.

facebook die dritte

Die Facebook-Privatsphäre (nur ein Teil des Problems) einmal schön verbildlicht. (via)

facebook muss sterben!

schwarze milch schreibt über facebook und den datenhunger, gruselig wie eh und je bei diesem thema. und ich seh leute, die ich ursprünglich für klug diesbezüglich gehalten habe, sich immer noch in diesem moloch wühlen. klar, ihr seid ja nicht mit euren echten namen angemeldet, sondern nur mit euren weltweit bekannten pseudonymen. wie herr jensen. na wenn das mal nichts hilft bei cia und …

ist ja auch der 23ste

da kann man schon mal was doof finden: herr jensen facebook und lysis das bka.