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Wartezeitenblogging? Catcontent!

VIA SCHNECK:

Ulbricht, der westdeutsche Spion und Gehlens Mauer

Ein echter Klassiker meiner Lieblingsserie:

No Tears For Trolls

Es gibt sie doch noch, die sog. israelsolidarischen Antideutschen. Nicht nur in Berlin sorgen sie für die nötige Portion Trolling auf Veranstaltungen, die sich den rechtspopulistischen und islamophoben Tendenzen innerhalb der noch in linker Szene verhafteten Grüppchen widmen. In Halle, das im Zuge des antideutschen Niedergang Leipzigs zur Trotzhochburg avancieren könnte, eskalierte am 15. Dezember 2011 die Gruppe „AG No Tears For Krauts “ eine Veranstaltung des Friedenskreis Halle. Sie provozierten die Referentin und störten ihren Vortrag durch Beleidigungen und verdrehend-konstruierte Nachfragen so lange, bis die Veranstalter sich gezwungen sahen, die Staatsgewalt auf den Plan zu rufen und die Rotte hinausbegleiten zu lassen. Hier nur mal der Belustigung halber der letzte Absatz ihres Flugblattes:

Friedensfachkraft Fetlework Seifu, die über »komplexe Ursachen der gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Israelis und PalästinenserInnen« (wenn schon nicht palästinensischer, so bleibt den Israelis immerhin der Gender­terror erspart) reden will, wird selbstverständlich drei Dinge ausklammern: den massiven Antisemitismus der palästinensischen Gemeinschaft, ihren islamischen Tugendterror sowie die Weigerung aller palästinensischen Politiker, den jüdischen Staat anzuerkennen. Diese anti­zionistische Friedenstümelei samt des völkischen Gemeinschaftsgefühls der Besucher und Veranstalter öffentlich zu denunzieren, ist Anliegen des heutigen Protestes.

Die massive Verblendung antideutscher Rackets bleibt uns allerdings nachwievor nicht erspart.

PS: Money Quote in der PM des „Arbeitskreis kritischer Studenten an der MLU“ übrigens:

Die KritikerInnen wurden als „unmännlich“ beschimpft, ohne dass die Veranstalter auf diese homophoben Ausfälle reagierten oder diese unterbanden.

Genderterror!!!

Trotz Aller Gegenwart

-> Theater Against Germany < -

Feindbildpflege 2011

Das Conne Island zementiert so nur sein hart erarbeitetes Image, kein politischer Freiraum, sondern eine Sekte von BesserwisserInnen zu sein und macht es damit Außenstehenden leicht, ihr Feindbild zu bestätigen. (Freundeskreis Dr. Georg Sacke)

(Hintergrund)

Hummel 2011

Oh, diese Loitzscher …

Für gewisse Fans der gastgebenden Gäste bedeutet das eine Neuauflage des Kalten Kriegs. Am Sonntag werden wilde Horden im Leutzscher Holz Einzug erhalten: Chaoten, linke Gewalttäter, Kommunisten, Menschenfresser. Sie nehmen eure Frauen und Kinder. Mindestens jedoch das Tafelsilber.

Der Chemieblogger findet ja, man sollte die Politik tatsächlich aus den Stadien raushalten. Dem kann ich nur voll zustimmen, solange an den ganzen (Proto)Nationalisten da nicht erstmal ordentlich Identitätskritik geübt wurde.